Bis zu 75 % Heizkosten sparen

Umweltminister zu Besuch bei Heliotherm - Presseinformation 26.08.2011

UMWELTMINISTER ZU BESUCH BEI HELIOTHERM WÄRMEPUMPENTECHNIK

Mit der Inbetriebnahme des neuen Entwicklungsprüfstandes für Wärmepumpen setzt Heliotherm auf seinem Expansionskurs das nächste Ausrufezeichen. Auch Umweltminister DI Nikolaus Berlakovich zeigte sich bei seinem Besuch angetan von der Innovationskraft des Tiroler Vorzeigebetriebes mit Sitz in Langkampfen.

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Der neue Entwicklungsprüfstand von Heliotherm ist einer von nur insgesamt drei seiner Art in ganz Europa und gleichzeitig ein Härtetest für jede Wärmepumpe. Durch die Simulation von Außentemperaturen zwischen minus 20 bis plus 35°C bietet er ideale Bedingungen für optimale Entwicklungs- und Prüfergebnisse. Für den Konsumenten bedeutet diese Investition letztlich die Aussicht auf Wärmepumpen von noch höherer Qualität und noch besserer Energieeffizienz. Damit macht Heliotherm den nächsten Schritt hin zur weiteren Senkung des Energieverbrauches und der Betriebskosten.

Umweltminister besorgt über Energiepreise
Zu den tendenziell steigenden Preisen für fossile Energieträger äußerte sich auch Umweltminister Nikolaus Berlakovich vor versammelten Gästen aus Politik und Wirtschaft mit Sorge: „Experten erwarten in nicht allzu ferner Zukunft einen Ölpreise von ca. 200 Dollar pro Barrel. Für eine durchschnittliche Familie kann das bis zu € 3.000,- bis € 4.000,- mehr an Energiekosten pro Jahr bedeuten. Ich frage mich: Wer kann sich das leisten? Wirklich energieeffiziente Wärmepumpen senken die Kosten um ein Vielfaches und bieten somit eine echte Alternative.“

Kostenlose Energie aus einer Hand
Mit der Inbetriebnahme des Entwicklungsprüfstandes setzt Heliotherm einen weiteren Meilenstein im Bestreben, jedem Kunden eine weitgehende Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern zu ermöglichen. Heliotherm-Geschäftsführer Andreas Bangheri dazu: „Wir verschaffen allen preisbewussten Verbrauchern unmittelbaren Zugriff auf die kostenlose Energie aus der Natur - und bieten damit eine äußerst sparsame sowie langfristig kalkulierbare Zukunftslösung.“

Geförderte Unabhängigkeit
Interessant für den Verbraucher ist auch die Tatsache, dass sich Heliotherm als Wärmepumpenspezialist ausschließlich mit dieser Form der alternativen Energiegewinnung beschäftigt. Daraus resultiert unter anderem ihr außergewöhnlich hoher Wirkungsgrad. Jede einzelne Wärmepumpe übertrifft die Förderkriterien von Bund und Land um ein Vielfaches. Darüber hinaus erlaubt das durchdachte technische Design die Vernetzung mit anderen, ebenfalls geförderten Formen der Energiegewinnung. Zum Beispiel mit Photovoltaik, Solar oder Biomasse. Apropos Förderung: Durch seine strikte Innovationsstrategie fördert Heliotherm das Entstehen von hochwertigen Green Jobs in der Region. Jeder neu eingestellte Mitarbeiter ist somit auch ein Bekenntnis für die Sicherung und den Ausbau des Unternehmensstandortes Tirol.


Über Heliotherm:
Heliotherm zählt zu den führenden Wärmepumpenherstellern in Europa. Das Unternehmen wurde im Jahr 1987 von Geschäftsführer Andreas Bangheri gegründet und hat seit 2007 seinen Sitz in Langkampfen, im österreichischen Bundesland Tirol. Mit seinen derzeit 65 Mitarbeitern konzentriert sich Heliotherm ausschließlich auf die Entwicklung und der Produktion von Wärmepumpen und konnte sich in der Vergangenheit mit zahlreichen Patenten die Position eines Innovationsführers erarbeiten. Der Zielmarkt des Unternehmens ist Europa, wo man mit aktuell 140 Kompetenzpartnern eng zusammenarbeitet. Bisher wurden mehr als 25.000 Wärmepumpen eingebaut, die Exportquote beträgt 75 Prozent.


Bilder und Bildunterschriften:
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BU: Heliotherm Geschäftsführer Andreas Bangheri wusste natürlich schon vorher, dass für Österreichs Umweltminister Nikolaus Berlakovich bei den extrem leisen Wärmepumpen von Heliotherm nichts zu hören sein würde.

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BU: Österreichs Umweltminister Nikolaus Berlakovich und Tirols Energielandesrat Anton Steixner zeigen sich auch an technischen Details interessiert, die Heliotherm Geschäftsführer Andreas Bangheri profund zu erklären vermag.

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BU: Ein kühles Lüftchen umweht Umweltminister Berlakovich, Energielandesrat Steixner, Langkampfens Bürgermeister Karrer und Heliotherm Geschäftsführer Bangheri im neuen, gerade 5 °C kühlen Entwicklungsprüfstand.

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BU: Heliotherm GF Andreas Bangheri erklärt Österreichs Umweltminister Nikolaus Berlakovich und Tirols Energielandesrat Anton Steixner die Funktionsweise einer Heliotherm Wärmepumpe.

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BU: Von links nach rechts: Tirols Energielandesrat Anton Steixner, Heliotherm Geschäftsführer Andreas Bangheri, Österreichs Umweltminister Nikolaus Berlakovich und Langkampfens Bürgermeister Georg Karrer.

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BU: Heliotherm, DER Wärmepumpenpionier aus Österreich, zählt zu den Vorreitern der Branche. Zahlreiche Patente und modernste Technologien werden im eigenen Innovationszentrum entwickelt.


Weitere Informationen bei
Heliotherm Wärmepumpentechnik Ges.m.b.H
Christian Allinger
Tel.: +43/5332/87496-50
Mobil: +43/664/8328368
E-Mail: christian.allinger@heliotherm.com
Web: www.heliotherm.com

HELIOTHERM Wärmepumpentechnik Ges.m.b.H.
Sportplatzweg 18 . A-6336 Langkampfen
Tel. +43 5332 87496-0 . Fax. +43 5332 87496-30
info@heliotherm.com . www.heliotherm.com