Eines ist klar: Während gedanklich „36 Grad und es wird noch heißer“ in Dauerschleife läuft, wird bekanntlich kein Gedanke an Wärmepumpen verloren. Aber Moment! Unterschätze die Wirkung des Tausendsassas im Sommer nicht…

 

Pool heizen mit Heliotherm.

Im Sommer heizen. Was erstmal nach einem perfekten Deutschlehrer-Beispiel für ein Oxymoron klingt, macht tatsächlich Sinn. Glaubst du nicht? Folgende Szene: Du schwitzt in der Sonne und freust dich auf einen beherzten Sprung in das kühle Nass. Der kleine Zeh wird reingestreckt und genauso schnell auch wieder rausgezogen. Denn der vermeintlich erfrischende Pool ist doch etwas zu frisch. Um nicht zu sagen: So kalt, dass sich alles zusammenzieht.

Oder du bist auch einfach nur ein Pool-Fanatiker, der eben nicht nur im Sommer, sondern auch jetzt schon und dann im September immer noch mit Quietsche-Entchen oder Champagner durch den Pool flanieren möchte. So oder so: Eine Poolheizung macht Sinn.

Das Prinzip ist ganz simpel: Du kannst in dein Wärmepumpensystem allerhand Energiesysteme dazu schalten. Egal ob Photovoltaikanlage oder eben einen Pool. Dadurch vollbringt die Wärmepumpe von Heliotherm nicht nur im Haus seine Warmwasser-Wunder, sondern auch im Pool. Sprich: Je nach Wärmepumpe wird die Wärme aus der entsprechenden natürlichen Energiequelle gezogen und über einen Wärmetauscher an das Wasser abgegeben. Et voilá: Ein angenehm temperierter Pool.

 

Haus kühlen mit Heliotherm. 

Das Tolle am Tausendsassa? Er heißt nicht nur so, sondern ist wirklich einer! Und deswegen kann man damit nicht nur den Pool heizen, sondern auch das Haus kühlen. Ein Gesamtpaket, das für die warmen Monate unschlagbar ist. Denn wenn du vom kühlen Nass ins stickige Haus musst, drehst du doch gleich wieder um und hüpfst in den Pool. Deswegen: Kühlen mit den Wärmepumpen von Heliotherm!

Herkömmliche Klimaanlagen tun zwar ihre Arbeit, aber fressen einiges an Energie, sind Brutstätten für Keime und Pilze, stören die entspannenden Tage mit lautem Surren der Außeneinheit und verursachen on top auch noch Zugluft. Brauchst du noch mehr Argumente?

Je nach Anforderung gibt es beim Kühlen mit Wärmepumpen zwei verschiedene Arten. Die aktive und die passive Kühlung. Bei der aktiven Kühlung – auch Natural Cooling genannt – wird der ganze Spaß einfach umgedreht. Soll heißen: Wo die Wärmepumpe zuerst die Wärme aus der Energiequelle in dein Haus befördert hat, bringt sie jetzt die Wärme von deinem Haus nach draußen! Ziemlich smart. On top können die niedrigen Temperaturen des Grundwassers gleich zur direkten Kühlung deines Wohnbereichs genutzt werden. Aber Vorsicht: Diese Art der Kühlung ist nur mit Solewärmepumpen und Grundwasserwärmepumpen möglich. Du willst aber lieber eine Luftwärmepumpe? No worries: Dafür gibt es ja noch eine zweite Kühlvariante. Und die ist bei allen Wärmepumpen möglich. Bei der aktiven Kühlung wandelt die Wärmepumpe durch einen Kreislaufumkehr die Wärme in Kälte um. Dafür braucht es eine spezielle Technik, die du bei einer reversiblen Wärmepumpe inkludiert hast. Oder aber deine Wärmepumpe ist mit einem Paket zur Aktivkühlung ausgestattet. So oder so: Wir helfen und beraten dich gerne, wenn du das ganz genau wissen willst. Du brauchst dir also über keine technischen Gegebenheiten den Kopf zerbrechen, sondern darfst einfach nur das kühle Haus genießen. 

Und auch die Energiepreise bringen dich garantiert nicht zum Schwitzen! Denn bei einer Wärmepumpe die passiv kühlt, ist bis auf die Regelung und die Umwälzpumpe alles ausgeschaltet und spart und spart und spart. Energie, Kosten, Schweißperlen und Nerven. Was will man mehr? Der Sommer kann kommen!