Es ist kein Geheimnis: Der richtige Temperaturhaushalt stellt überall vor Herausforderungen. Im Haus, im Herbst und ganz im Allgemeinen. Man macht es also wie die Zwiebel, hüllt sich in unzählige Schichten und schnauft sobald die Sonne scheint. Auch ein Haus hat viele Schichten, nur beim Heizen sieht die Sache anders aus. Aber wie eigentlich genau? Und welche Rolle spielt dabei die Wärmepumpe? Nur so viel vorweg: Den obligatorischen Herbstschnupfen kann man sich mit Heliotherm recht einfach sparen, Heizkosten auch.

 

Kind, zieh dir was an.

Vor allem im Herbst ist die Zwiebel ja ein wahrer Alleskönner: Zwiebelsocken helfen bei Erkältungen, ein Sirup mit Honig wirkt wie Hustensaft und ein Säckchen am Ohr lindert dort Entzündungen. Falsch geheizt, gelüftet oder gekleidet - wenn der Schnupfen einmal da ist, hilft nur noch Symptombekämpfung. Mit Heliotherm spart man sich die Erkältung da lieber gleich ganz, denn eine Wärmepumpe regelt Wetterwechsel völlig selbständig. Natürlich auch nicht ohne wärmende Schichten, nur richtig gedämmt arbeitet das Eigenheim effizient. Für Kleidung und Baukörper gilt darum gleichermaßen: Diffusionsoffen muss die Dämmung sein! Denn wo Dampf kondensiert, entstehen feuchte Kältebrücken und die machen krank. Schnupfen bei dir, Schimmel beim Haus.

 

Alles Einstellungssache.

Warum macht Zwiebeln schneiden eigentlich so traurig? Und die Heizkostenrechnung auch? Ersteres liegt an der schwefelhaltigen Aminosäure Iso-Alliin, die uns beim Verletzten der Zwiebel-Zellstruktur spürbar in die Augen steigt. Die hohe Heizrechnung erklärt sich hingegen eher mit der falschen Einstellung der Heizanlage. Abends wollen wir es im Schlafzimmer kuschelig warm, tagsüber hängt man aber eher überall anders ab. Jeder Herbsttag ist anders, bedarf ständiger Feinjustierung und genau darum entscheidet man sich auch für die technologisch fortschrittlichste Wärmelösung überhaupt: Mittels stufenloser Modulation regelt die Wärmepumpe ihre Leistung bedarfsabhängig selbst, erzielt so auch bei sinkender Außentemperatur höhere Heizleistung und verlängert mit einem besonders sanftem Anlaufverhalten sogar die Lebensdauer des Heizsystems. Noch mehr Grund zur Freude: Auch gekoppelte Peripheriegeräte (Warmwasser, Kühltruhe, Photovoltaik) modulieren kostensparend mit und wo gelegentlich mal ein gemütliches Kaminfeuer prasselt (gekoppelter, externer Wärmeerzeuger), reduziert sich auch die Wärmepumpenleistung ganz automatisch.

 

Vielschichtige Vorteile.

Heliotherm überzeugt auch unter der ansprechenden Haube (Red Dot Design Award 2016) mit vielen versteckten Kniffen für mehr Effizienz im Heiz-Haushalt. Beispielsweise beim Expansionsventil, das herkömmlicherweise einfach nur mechanisch funktioniert. Hier misst und regelt Heliotherm den Arbeitsmittelstrom im Kältekreis mittels patentierter dsi-Technik® aber elektronisch. So weiß die Wärmepumpe ganz genau was im Kreislauf los ist, kann schneller auf Änderungen reagieren und sich punktgenau an wechselnde Betriebsbedingungen anpassen. Siehe eben Herbst. Und dann wäre da auch noch die ebenfalls patentierte twin-x Kältetechnik®. Zur weiteren Effizienzsteigerung wird dort mit einem speziellen zweiten Wärmetauscher andernfalls ungenützte Energie auch noch verwertet. Beide Systeme arbeiten bei Heliotherm im Hintergrund (siehe Video hier) und auch Wartungen braucht so eine Anlage kaum. Einmal eingestellt, meistert die Wärmepumpe wechselnde Anforderungen in Echtzeit – und dank WEBControl AT® behält man dabei auch immer den Überblick.

 

Hightech fürs Haus.

Dem wechselnden Herbstwetter stellt man sich mit Heliotherm also bestens gewappnet entgegen, aber wie sieht das bei der schützenden Hülle aus? Hightech-Dämmstoffe halten heute schon ab wenigen Zentimetern Dicke warm und können auch im Bestand gut eingesetzt werden. Auch Fenster sind knifflige Kältebrücken und können besonders schlecht gedämmt werden. Hier helfen heute Edelgase zwischen den einzelnen Glasscheiben den Wärmeverlust zu bremsen, Vorhänge und Rollläden isolieren zusätzlich. Je besser die Dämmwirkung, desto komplexer auch der Wandaufbau, manche Passivhauswände können so weit über zwanzig Schichten zählen. Die Zwiebel hält im Herbst mit nur etwa sieben Schichten vor allem als herzhafte Suppe warm. Ein ganz wichtiges Hausmittel darum zum Schluss: Gegen Zwiebelatem hilft frische Petersilie, ein Löffel Honig oder eine gekaute Kaffeebohne. Und gegen hohe Heizkosten hilft nur ein Beratungstermin bei Heliotherm oder einem von vielen lokalen Partnerbetrieben. Wärmepumpe, Dämmung, Fenster und Photovoltaik werden nämlich auch kräftig gefördert. So kann der Winter kommen – und die Energiewende auch.