Mythos No.3: Eine Wärmepumpe macht nur in einem Neubau Sinn.

 

Das würden wir mal ganz klar bestreiten. Auch im Zuge eines Umbaus oder einer Sanierung macht eine Heizungsmodernisierung durchaus Sinn. Das Tolle: Der Tausendsassa bringt auch schon die nötige Vorlauftemperatur mit, um auch mit neuen Radiatoren zu heizen. Es muss also nicht alles über die Fußbodenheizung laufen. 

Zuerst sollten allerdings ein paar Fragen geklärt und Fakten auf den Tisch gelegt werden. Quasi eine Bestandsaufnahme, um auch wirklich die richtige Entscheidung zu treffen. Unter anderem sollte die Sache mit der Isolierung angesprochen werden: Wie hoch sind die Wärmeverluste? Gerade bei Altbauten kann es da rund um Fenster und Türen doch recht zugig zugehen. Und frischer Wind ist zwar grundsätzlich immer gut, allzu wörtlich sollte das dann aber doch nicht genommen werden. Die netten Damen und Herren der Heliotherm Kompetenzpartner stehen dir aber gerne mit Rat und Tat zur Seite. Klingel doch einfach mal durch.

 

 

Mythos No.4: Wenn es draußen kalt ist, bringt die Wärmepumpe nur wenig Wärme.

 

Draußen hat es Minusgrade. Dementsprechend kalt ist auch die Luft, das Grundwasser oder die Erde. Und nachdem die Wärmepumpe diese Energiequellen verwendet, um im Haus zu heizen und das Warmwasser bereitzustellen, muss es da auch kalt sein. Draußen kalt – drinnen kalt. So deine Vermutung? Dann haben wir jetzt eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Die schlechte: Du liegst falsch. Die gute: Draußen kalt bedeutet immer noch drinnen warm! Wäre ja sonst auch ziemlich ungemütlich.

Wie das geht? Ganz simpel: Die Grundwasserwärmepumpe bezieht ihre Energie aus dem Grundwasser. Sagt ja auch schon der Name. Und der Vorteil am Grundwasser ist, dass es das ganze Jahr über relativ konstante Temperaturen liefert! Egal ob Sommer oder Winter, Sonnenschein oder Schneechaos: Die Witterungsverhältnisse tangieren unser Grundwasser recht wenig. Durch eine Durchschnittstemperatur von 9-12°C kann die Grundwasserwärmepumpe das ganze Jahr lang konstant betrieben werden. Gleiches Spiel mit der Erd- oder Solewärmepumpe, denn die beiden verwenden die Wärme des Erdreichs, um dir daheim ordentlich einzuheizen. Und auch die Luftwärmepumpe strotzt der eisigen Luft mit einfriersicheren Heizleitungen und sorgt so für kuschelige Stunden indoor.

 

 

Mythos No.5: Wärmepumpen sind zu laut.

 

Rauschen, Knattern, Ächzen und vielleicht sogar noch ein Piepsen? Das kann man in seinen vier Wänden oder auch beim Sonnen im Garten so gar nicht gebrauchen. Der Meinung sind auch wir. Und der Meinung sind auch die Wärmepumpen von Heliotherm. Deswegen verhalten sie sich ganz ruhig, verrichten ihre Arbeit im Stillen und punkten lieber mit einwandfreier Wirkung, anstatt große Töne zu spucken. Der Meister in seinem Fach: Der Silent Source Außenluftverdampfer. Die schlauen Techniker von Heliotherm haben tief in die High-Tech Kiste gegriffen, um den stillen Poeten zu erschaffen. Und wie leise er tatsächlich ist, wollte das Austrian Institute of Technology (AIT) genauer wissen. Die Prüfung? Bestanden. Das Ergebnis? 40.1 dbA Schalldruckleistung. Das kannst du dir in etwa so laut wie einen leisen Kühlschrank vorstellen. Wenn du dein Ohr also das nächste Mal an deinen Außenluftverdampfer legst, hörst du ihn zufrieden schnurren. Mehr nicht.