Frisch und fröhlich beginnt das neue Jahr. Der Jänner kommt traditionell mit eisiger Kälte und fröhlich bleibt man da etwa so lange, bis die erste Heizkostenrechnung kommt. Heliotherm verrät, wie man die Haushaltskasse im Winter mit ein paar kleinen Kniffen entlasten kann.


1. Keine Angst vor Oma’s Pulli

“Geld ist nichts, aber viel Geld, das ist etwas völlig anderes.”, wusste ein gewisser Georg Bernard Shaw (1856-1950) einmal etwas zynisch festzustellen. Er war irischer Bühnenautor, Politiker und später auch noch Literaturnobelpreisträger, Sorgen um Geld musste sich der Mann wohl keine machen. Klar, wer nicht auf jeden Pfund und Euro achten muss, lebt deutlich entspannter und braucht auch den Briefträger nicht zu fürchten. Stattdessen nimmt man sich am warm eingepackten Postboten ein Beispiel, zieht wenn’s draußen kalt ist doch mal Oma’s viel zu großen Strickpulli an und dreht dafür die Heizung ein Grad runter. Jedes Grad spart etwa sechs Prozent Heizenergie, hat der Deutsche Naturschutzbund (NaBu) herausgefunden.

2. Die exakte Wohlfühltemperatur

Wie und wo man sich wohl fühlt, das muss jeder selber wissen. Die Wärme beeinflusst das Wohlbefinden, aber nicht immer brauchen wir es gleich warm. Die behagliche Raumtemperatur beträgt in Wohnräumen dabei 20°C, in Badezimmern 22°C und in der Küche reichen etwa 18°C, weil Kühlschrank und Herd beim Heizen helfen. Auf der Toilette reichen 16°C völlig aus, eine hölzerne Klobrille schützt vor Gänsehaut. Auch im Schlafzimmer empfehlen Experten 16 Grad Raumtemperatur, denn wer überheizt, schwitzt im Schlaf und strapaziert so Körper und Geldbeutel unnötig. Eine Wärmepumpe von Heliotherm regelt die Heizleistung mit vollautomatischer Regelungstechnik ganz von allein. Und passt die persönliche Wohlfühltemperatur auf Wunsch auch für jeden Raum einzeln an.

3. Die verflixten Wärmebrücken

Überall im Haus gibt es Wärmebrücken. Das sind Bereiche im Baukörper, an denen Wärmeenergie leicht nach außen dringt. Was dabei verloren geht, muss man drinnen natürlich kostspielig nachheizen. Wer im Winter entlang Fensterbänken und Türschwellen zusammengerollte Handtücher platziert, kann kühlender Zugluftbildung besonders bei undichten Altbauten wirksam entgegenwirken. Eine Wärmepumpe arbeitet aber natürlich am besten mit einer guten thermischen Wärmedämmung. Dadurch bleibt im Baukörper mehr Wärme, auch wenn man weniger heizt - sogar ein dicker Teppich hilft schon gegen Kälte von unten. Weil die nachhaltigen Energielösungen von Heliotherm aber sogar beim Strom smart mitdenken, bezieht die Wärmepumpe ihre Zusatzenergie genau zu dem Zeitpunkt, wenn sie preislich gerade am billigsten ist.

Während man mit Kerzenschein und Kuscheldecke am Fenster Schneeflocken zählt, hat man mit webcontrolAT immer alle Echtzeit-Heizparameter im Blick. Und im Sommer kann die Wärmepumpe dann sogar kühlen. Aber das ist eine ganz andere Geschichte.

Wer seine umweltfreundlichen Einsparmöglichkeiten selbst nachrechnen möchte, gelangt hier zum Heizkostenrechner des Netzwerk Wärmepumpe Tirol.