Wo Wasser ist, da ist Leben. Mit dieser Faustregel suchen Astronomen seit Jahrzehnten den Kosmos nach außerirdischem Leben ab. Besonders vielversprechend der Mars, heute ein karger Wüstenplanet ohne Wasser. Aber vor Jahrmillionen? Vielleicht bedeckt von fruchtbaren Böden, so wie auf der Erde: Hier bestehen 71% der Erdoberfläche aus Wasser. 97.4% davon sind Salzwasser. Und das Wasser ist ganz schön kalt. Die durchschnittliche Oberflächentemperatur des gesamten Welt-Ozeans beträgt nämlich nur 3.8 Grad. Der Mensch besteht sogar zu 80% aus Wasser. Durchschnittstemperatur hier: 36.5 - 37.4°C (außer man hat Fieber). Im Körper läuft ein hochkomplexer Verbrennungsapparat, der die notwendige Energie zum Heizen auf „Betriebstemperatur“ zur Verfügung stellt. Auf Umwelteinflüsse reagiert unser Köper dabei regulierend - mit Schwitzen oder Zittern. Je nach Bedarf werden dem körpereigenen Energiekraftwerk dann weitere Systeme zugeschaltet (Muskeln, transpiratorisches System etc.) und die Temperatur so optimal reguliert

 

Warmduscher.

Damit wir nicht dauernd frieren oder schwitzen, haben wir gelernt, unsere Häuser und unser Wasser sinnvoll zu heizen. Vorbildlich waren vor über 2.000 Jahren da schon die Dampfbäder  der alten Römer, wo man gern auch mal über die brennenden Fragen der Menschheit philosophierte (Huhn oder Ei?). Die Temperatur im Sudatorium (lat. Dampfbad) regulierte man dabei allerdings relativ aufwändig: Unter dem doppelten Steinboden ließ man heißen Dampf zirkulieren, der von kochenden Wasserkesseln gespeist wurde (Fachausdruck der Historiker: Hipokaust-Heizung). Eine Fußbodenheizung mit Manneskraft sozusagen, denn am Laufen hielten diese antiken Wärmepumpen - natürlich - Sklaven. Wenn man in dieser Vorzeit geographisch keine natürliche Thermalquelle parat hatte, musste auch der Pool oder die Badewanne in Handarbeit beheizt werden - Eimer für Eimer.  

 

Die private Pumpe.

Im Privathaushalt war das früher nicht anders, auch da musste man sich für ein bisschen Warmwasser ganz schön ins Zeug legen. Von einem entspannenden Bad ganz zu schweigen. Zum Glück ist heute alles anders: Warmwasser kommt aus der Leitung und die Wärmepumpe läuft elektrisch - man geht ja mit der Zeit. So wie die Firma Heliotherm, die sind ihrer Zeit als technologischer Marktführer für Energietechnik weit voraus. Mit einem Heliotherm System bereitet man nämlich nicht nur Warmwasser auf, sondern heizt und kühlt das ganze Haus - auf Wunsch - auch noch den Pool. Dafür bedient sich die Wärmepumpe der Erdwärme aus Luft oder dem (Grund-)Wasser - grün, nachhaltig und unerschöpflich. Dank innovativster Technik funktioniert das sogar bei Minusgraden im Winter reibungslos. Für den Wasserhaushalt im Privatreich hat man bei Heliotherm die Qual der Wahl - Frischwasser- oder Brauchwassersystem? Die Vorteile machen den Unterschied: Ein Frischwassersystem bedient den gesamten Wasserkreislauf und hilft so neben Energie auch gleich noch Wasser zu sparen. Natürlich mit höchstem Hygieneanspruch, denn Legionellen (gefährliche Wasserbakterien) haben im Wasser nichts verloren. Dafür sorgt ein Durchlauferhitzer oder ein Edelstahlwellrohr, die das Warmwasser hygienisch aufbereiten bevor es aus der Leitung kommt.

 

Life on Mars.

Apropos Leitung. In ein Wärmepumpensystem von Heliotherm lassen sich außerdem - nicht unähnlich dem menschlichen Körper - allerhand Energiesysteme für erhöhte Effizienz zuschalten: Vom Pellet-Ofen bis zur Photovoltaikanlage. Aber auch Boden-, Decken-, Wandheizung – letztere beiden sind die perfekte Wahl, wenn man die Wärmepumpe über die Sommermonate zur Kühlung verwenden möchte – und sogar der Garten-Pool lassen sich in ein Heliotherm System eingliedern. Dann übernimmt die Wärmepumpe ganz selbständig die Energie-Regulation zwischen den Peripheriegeräten und spart und spart und spart. Wasser, Energie, Geld und Nerven - im Sommer wie im Winter. Wenn man dann im wohl temperierten Pool (oder Badewanne) entspannt, kann man sich endlich wieder den brennenden Fragen der Menschheit widmen. Zum Beispiel: Sind wir allein im Universum?