Der Winter kommt. Und mit ihm die Vorbereitungen auf die kalte Jahreszeit: Winterreifen, Grippeimpfung, Strickpullover und Heizungscheck. Denn wenn es draußen frostig wird, hat man es drinnen gern warm. Aber wie warm? Prinzipiell wird für das Wohnraumklima von ärztlicher Seite eine Temperatur von etwa 21°C empfohlen. Tagsüber wohlgemerkt, denn in der Nacht schläft man bei Temperaturen um 18 Grad am erholsamsten. Damit man dem Frost gelassen entgegenblicken kann, gilt es sich beizeiten vorzubereiten: In Wien werden traditionell die Gasthermen gewartet, in Tirol krachend Brennholz gehackt, und allerorts schnaufen schwere Heizöltanker durch die Nachbarschaft. Kaum atmet man dann die ersten Dampfwölkchen in die winterlichen Minusgrade, schmeckt auch die Landluft nach Rauch und Kachelofen. Der Winter ist da.

 

Luftgüte.

Apropros Luft: Auch die Luftgüte im Innenraum trägt maßgeblich zum winterlichen Wohlfühlklima bei. Die Luft ist im Winter ganz allgemein trockener, da sie bei Kälte weniger Luftfeuchtigkeit binden kann. Neben den frostigen Temperaturen natürlich eine Dauerbelastung für die Atemwege  - die sind schnell gereizt und hallo Herbstgrippe! Aber halt, es geht noch weiter: Die Fenster bleiben natürlich zu, damit die Wärme nicht entwischt. Die Wäsche trocknet drinnen, sonst friert sie ein. Wenn die trockene Winterluft drinnen warm wird, kann sie allerdings wieder viel Feuchtigkeit binden. Diese kondensiert im weiteren Verlauf an Fenstern und Kältebrücken (sogar in den Wänden). Wo im Baukörper Feuchtgebiete entstehen ist auch der Schimmel nicht weit und mit ihm kommt das nächste Gesundheitsrisiko: Schimmelsporen in der Atemluft. Die ist im Innenraum zudem oft stickig, sauerstoffarm und überheizt. Das macht uns müde, reizbar und unkonzentriert. Fazit: Zu trocken, zu feucht, zu kalt, zu warm - der Winter liegt im wahrsten Sinne in der Luft.

 

Heliotherm.

Und was hat das nun mit Heliotherm zu tun? Na, eigentlich alles. Denn mit einer hochmodernen Wärmepumpenlösung von Heliotherm kann man sich das alles sparen - und bares Geld obendrein. Eine effiziente Wärmepumpe halbiert die Heizkosten und rechnet sich so oft schon nach wenigen Jahren. Wenn es draußen kühler wird, muss man mit Heliotherm-Wärmepumpe dann höchstens mal einen Finger rühren: Dank WEBcontrol AT hat man Leistung, Energiehaushalt und Temperatur nämlich immer und überall zu Hand. Kontrolle inklusive: Die Einstellungen reguliert man bequem in Echtzeit und sogar von ganz woanders. Zuhause schonmal einheizen, wenn man im Büro gerade Feierabend macht? Willkommen im Warmen! Das Beste aber natürlich zum Schluss: Eine Wärmepumpe muss man nicht nachfüllen. Die Energie zieht Heliotherm nachhaltig aus Erde, Luft oder Wasser. Alles was man dafür braucht, ist ein bisschen Strom. Und den holt sich die Heliotherm Wärmepumpe genau dann, wenn er am billigsten ist. Schlaue Sache, nicht nur im Winter.

 

Heizen mit Hirn.

Wer den Winter noch smarter angeht, integriert auch noch Photovoltaikanlage. Wer dabei trotzdem nicht auf ein herrlich knisterndes Kaminfeuer verzichten mag, kann auch ein bestehendes Heizsystem intelligent in seine individuelle  Heliotherm-Lösung integrieren. Die Wärmepumpe regelt den erforderlichen (Zusatz-)Heizbedarf dann von ganz allein. Auch den Pool kann man im Winter natürlich mit Heliotherm beheizen - sofern man darauf nicht doch Schlittschuh laufen möchte. Denn eigentlich ist der Winter ja eine tolle Jahreszeit. Wer mit Heliotherm heizt, weiß das natürlich.