Am 7. Juni 1986 bringt Freddie Mercury das Råsunda Stadium in Stockholm zum Brodeln. „It’s a kind of magic“ - das erste Mal live. Die Menge kocht. Eine magische Premiere. Nur etwa 5000 Kilometer weiter in der Erde sieht die Situation ähnlich aus: Hier kocht der innere Erdkern. Das allerdings schon seit etwa 4,6 Milliarden Jahren und mit gut 6000 Grad Celsius (für Physiker sind das ungefähr 6273,15 Kelvin). Vielleicht nicht sonderlich magisch, aber verdammt heiß. Und darum wird einem heute sogar zuhause warm! Nicht, weil Freddie singt - sondern weil man diese uralte Erdwärme nutzen kann. Zum Beispiel mit einer Erdwärmepumpe. Von Heliotherm. Sound like magic? Ist es irgendwie auch. 

 

Der Wärme wahrer Kern.

Was ist Wärme überhaupt? Der versierte Physiker holt jetzt tief Luft, aber es geht auch einfach: Molekulare Unruhe. Konkret: Wenn der Welt der Moleküle Energie zugeführt wird, fangen sie an, sich schneller zu bewegen (so funktioniert übrigens auch eine Mikrowelle). Wo also beispielsweise das Wasser kocht (starke Molekülbewegung), werden die Moleküle dann sogar so schnell, dass sie die Flüssigkeit als Gas verlassen - es dampft. Kaum ist der Herd aus, beruhigt sich das Wasser wieder und kühlt ab. Auch der Erdkern kühlt ab und wird irgendwann gar nicht mehr kochen. Genauer gesagt: In etwa 91 Milliarden Jahren. Das dauert also noch ein Weilchen. Bis dahin können wir die Energie von Mutter Erde aber genau nach diesem Prinzip nutzen: Dabei hilft Heliotherm mit der Technologie von morgen

 

Wärme pumpen.

Und wie funktioniert das jetzt mit der Wärmepumpe? Ziemlich schlau: Die Erdwärme - in Fachkreisen Geothermie genannt - wird mittels einer Tiefensonde (Solewärmepumpe) oder einem Flachkollekter angezapft und abgeführt. Dabei wird ein spezielles Kältemittel verwendet, das schon bei sehr niedrigen Temperaturen zu kochen beginnt. Wird das Kühlmittel dann noch in einem Kompressor verdichtet erhitzt es sich weiter und wird gasförmig. Die so gewonnene Wärmeenergie kann dann über einen entsprechenden Wärmetauscher in den häuslichen Wärmekreislauf übertragen werden. Das Resultat: Nachhaltige Wärme aus dem Erdkern - unerschöpflich und sauber.

Eine Wärmepumpe mit Flachkollektor bietet sich dabei vor allem für Neubauten mit Gartenfläche an, denn der Kollektor wird hier einfach flächig unter dem Rasen verlegt - wartungsfrei und komfortabel. Quasi eine Bodenheizung andersrum. Eine Sole- oder Tiefensonde wird entsprechend nicht horizontal, sondern vertikal mittels Tiefenbohrung verlegt - selbst im kleinen Garten. Die konkurrenzlosen Wärmepumpen von Heliotherm erlaubt dabei sogar die Integration von bestehenden Photovoltaikanlagen. Das benötigte Minimum an zusätzlicher Energie kann sich das effizienteste Wärmepumpensystem der Welt dabei zwar auch aus dem lokalen Stromnetz holen, das macht es dann aber natürlich wenn der Strom am billigsten ist. Smart gespart mit Heliotherm - man ist ja nicht grundlos Europäischer Marktführer.  

 

Heizen, kühlen: Wohlfühlen.

Wenn draußen die winterliche Kälte klirrt, genießt man mit den Wärmepumpen von Heliotherm drinnen Behaglichkeit mit Wohlfühlfaktor. Auf das heimelige Knistern im Kamin muss man dabei aber trotzdem nicht verzichten: Auch bestehende Wärmequellen können in die intelligenten Heliotherm Systeme eingegliedert werden. Und im Sommer? Da arbeitet die Wärmepumpe dann einfach andersrum, nimmt die Wärme aus dem Haus und gibt diese wieder an die Umwelt ab. So spart man mit Heliotherm bis zu 70% der Energiekosten und fühlt sich dabei pudelwohl. Dann kann man die Boxen auch ruhig mal auf Anschlag drehen und laut mitsingen: It’s a kind of magic, magic, magic!