Ich stehe mit meinem Vater im Garten. Wir haben uns lange nicht gesehen und natürlich viel zu sagen. Und es ist wohl schwierig für gerade dieses Gespräch den wirklich richtigen Zeitpunkt zu finden. Irgendwann muss man aber wohl doch darüber reden: Über unsere Zukunft nach ihm, wenn er irgendwann einmal nicht mehr ist. Und was dann aus diesem Haus werden soll, das mein Vater damals für die Familie gekauft und renoviert hat. Es dauert nicht lange und mein Bruder erscheint lauernd am Balkon. Bald mischt er sich fachkundig in unsere Überlegungen ein. Er ist Bautechniker und Elektrofachmann, und so beratschlagen wir bald gemeinsam.

 

Just relax, take it easy.

Man sollte sich für Entscheidungen mit Zukunft immer reiflich Zeit zum Überlegen einräumen, weiß mein Vater und reicht jedem ein Bier. Als er vor gut zehn Jahren den alten Ölbrenner erneuern ließ, entschied er sich ganz bewusst für eine fossile Zukunft. Warum? Die Anschaffungskosten einer umweltfreundlichen Wärmepumpe hätte die Familie damals einfach nicht tragen können. Heute sind wir Kinder erwachsen und die alten Kredite bald abbezahlt. Die Zukunft von gestern ist heute - irgendwann wird wohl auch mein Vater einmal Opa werden. Das hat er damals väterlich berücksichtigt und das Haus so geplant, dass man den Baukörper im Bedarfsfall in zwei Hälften teilen kann. Brüderlich versteht sich.

 

Gemeinsame Möglichkeiten.

Mich selbst zog das Architekturstudium früh in die Stadt, meinem Bruder waren da eher das Dorf und die Lehre lieber. Eine eigene Familie würden wir aber beide lieber hier im Dorf gründen, da sind wir uns einig. Kinder brauchen Natur und gute Luft, das wissen wir. Mein Vater kratzt sich weise den Bart und nickt. Er zeigt uns wo er das Haus teilen würde, welche Wände man versetzen könnte, wo einen gestalterischen Eingriff wagen. Der Baukörper ist alt aber in gutem Zustand, kein Schimmel aber doch sanierungsbedürftig. Um eine nachhaltige Energielösung hier wirtschaftlich nutzen zu können, müssen die Eckdaten stimmen: Dämmung, Warmwasser und die Wahl der Zusatzenergie. Im Dachgeschoss wird es im Sommer außerdem stickig und heiß - eine passive Kühlung würde den Wohnkomfort da natürlich erheblich steigern. Photovoltaik am Dach und als “aktive Kühlung” im Sommer vielleicht doch ein kleiner Pool? Mein Bruder grinst und reicht mir eine Gartenschaufel. Ich grinse zurück und reiche ihm einen Prospekt von Heliotherm.

 

Elementare Wärme.

Wasser, Erde, Luft und Warmwasser - gemeinsam blättern wir durch die Zukunftsmöglichkeiten mit Heliotherm. Eine Grundwasser-Wärmepumpe braucht einen Garten für die Bohrung eines Zieh- und Sickerbrunnens. Unser Garten wäre dafür zwar leicht groß genug, aber meinem Vater gibt die Hanglage zu denken: Das Grundwasser sucht sich im lehmigen Untergrund so immer wieder neue Wege - die genehmigungspflichtige Tiefenbohrung könnte hier so einmal trocken liegen. Weiter unten im Tal, näher am Flusslauf des Inn, wäre diese Lösung sinnvoller, befindet er. 

 

Eine Erdwärmepumpe arbeitet hingegen entweder mit CO2-Tiefensonde (hier ein Sanierungsbeispiel  inklusive Wärmebereitung vom Heliotherm-Partner m-tec) oder mit einem Flächenkollektor unterhalb der Rasenfläche. Die Natural Technology-Serie von Heliotherm punktet bei Erdwärme sogar als effizientestes Wärmepumpensystem der Welt und arbeitet außerdem mit umweltfreundlichem Propangas als Kühlmittel - grüner geht’s eigentlich nicht. Doch mein Bruder blickt wehmütig durch den Garten, den meine Mutter zu Lebzeiten so liebte. Ob es nicht vielleicht doch eine einfachere Variante gibt - eine ohne Bagger? Doch, die gibt es!

 

Der kleine Luftikuss.

Die Lösung heißt also Luftwärmepumpe. Auf der Homepage von Heliotherm treffen wir auf ein Referenzbeispiel das ausgezeichnet zu unseren Vorstellungen passt: Ein Sanierungsprojekt mit gut 300 Quadratmetern Wohnfläche (wie bei uns), Baujahr 1977 (ebenfalls) und vom Heliotherm-Partner Platzl Installationstechnik mit einer hochmodernen Luftwärmepumpe (inkl. 300l Warmwasserspeicher) zukunftssicher aufgerüstet. Zusätzlich deckt eine gekoppelte PV-Anlage mit Dachkollektoren den Energiebedarf von Wärmepumpe und Haushalt - da arbeitet Heliotherm ganz eng mit den fähigsten Elektroprofis vor Ort zusammen. Bruder, Vater und ich staunen - nicht zuletzt weil man mit den Heliotherm-Luftwärmepumpen (wahlweise in Split- oder Compact-Bauweise) das Haus im Sommer (optional übrigens auch den Pool!) sogar kühlen kann. 

 

Rechenbeispiel für die Zukunft: Heizkostenersparnis bis zu 80% jährlich. Bei saisonal knapp viertausend Euro Heizölrechnung für Vater und Sohn muss man da eigentlich auch nicht lange rechnen: Die Zukunft ist sparsam. Und mit der Förderoffensive der Bundesregierung (Sanierungssscheck 2019 plus Raus-aus-Öl Bonus) spart man sich bei gemeinsamer Dämmsanierung und Heliotherm Wärmepumpe dann auch noch bis zu 12.000 Euro Sanierungskosten. Gute Argumente! Mein Vater reicht jedem noch ein Bier und summt leise: Now it’s time to make a change.