Luft ist unsichtbar und allgegenwärtig, so viel ist klar. Auch, dass der Mensch atmen muss, ist so überlebenswichtig wie allgemein bekannt. Aber aus den Augen, aus dem Sinn? Sinnvoll ist tatsächlich, unser unsichtbares Atemluftgemisch mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Für Gesundheit, Nachhaltigkeit, Umwelt, Arbeits- und Wohnraumklima, sowie das allgemeine Wohlbefinden - immerhin atmet der Mensch durchschnittlich ganze 12240 Liter Luft pro Tag. Gründe genug? Na eben, weiterlesen!

 

Der Igel mit dem Mundschutz?

Der Sauerstoffgehalt in der Luft beträgt nur etwa zwanzig Prozent. Der überwiegende Rest setzt sich aus Stickstoff (78%) und geringen Mengen an Edelgasen (etwa 1%) zusammen. Und dann wären da noch feinste Staubpartikel (aka Feinstaub, Schwebestaub), chemische Reste und giftige Gase - Rückstände von Verbrennungsmotoren, Heizsystemen und Industrie, die als Immissionen (Schadstoffabgabe in die Umgebungsluft) freigesetzt werden. Die Folgen kennt man mitunter von österreichischen Autobahnen als "Tempolimit IG-L (Immissionsschutzgesetz Luft)" - eine Geschwindigkeitsbegrenzung aufgrund erhöhter Schadstoffbelastung. Ärgerlich im Berufsverkehr aber wichtig für unser Wohlergehen, denn was so in die Luft gelangt, finden wir schon mit dem nächsten Atemzug auch in unserem Körper wieder - mit verheerenden gesundheitlichen Folgen. Diese lassen sich in China sogar schon mit bloßem Auge beobachten, wo die Hauptstädte (Foto: Shanghai) regelmäßig im Smog versinken. Die Einwohner kennt man dort nur noch hustend und hinter Mundschutz. Anfang des neuen Jahres wurden in Peking abermals neue Rekordwerte bei der Luftbelastung gemessen: 475 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter. Zum eindrucksvollen Vergleich: Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hält maximal 25 Mikrogramm je Kubikmeter für unbedenklich (hier die Studie).

 

Klima in klein!

So weit die Luft draußen - und drinnen? Im Innenraum schaffen wir eine Art “kontrolliertes, künstliches Mikroklima”. Unsere Atemluft kommt dabei natürlich von draußen und bringt dabei auch alle Schadstoffe mit. Wo die Luft in der Natur zumindest regelmäßige Reinigungsprozesse durchläuft (Dampf, Regen, Wälder, etc.), müssen im Gebäude Filtersysteme, Klimaanlagen und Lüftungsleitungen aushelfen. Dort können starke Luftfeuchtigkeit (Duschen, Waschen, Trocknen) und Heizwärme schnell zum Brutkasten für Keime und Erreger werden. Bei starken Temperaturunterschieden zwischen Innen und Außen (Winter mit Heizung) kann an Kältebrücken im Baukörper (zB. Fenstern) durch Kondensat außerdem Fäule und Schimmel auftreten.  Weitere Folgen: Beeinträchtigung von Bausubstanz, Luftgüte und Gesundheit. Aber auch zu trockene Luft schadet unseren Atemwegen (Reizhusten, Allergien, (Fein-)Staub). Für den wachsamen Durchblick in Sachen Luftqualität ist ein kostengünstiges Luftgüte-Messsystem (im Baumarkt) darum durchaus ratsam (oder man lässt das Umweltbundesamt messen). Werden gewisse Warngrenzen erreicht, lässt sich den Gesundheitsrisiken dann entsprechend entgegenwirken (Lüften, Feuchtigkeit anpassen, Lüftungsfilter wechseln, Wartungen, etc.).

 

Lösung mit Luft?

Apropos entgegenwirken: Das klingt doch alles nach Symptombekämpfung, wer kümmert sich hier um die Ursachen? Unter anderem Heliotherm. Die sind nicht nur europäischer Technologie-Martkführer für Wärmepumpentechnik mit grüner Zukunftsperspektive, sondern liefern auch die Luft-Lösung gleich mit. Wo nämlich auch das vermeintlich nachhaltige Elektroauto seinen Strom von fossilen Quellen bezieht, geht man mit Heliotherm und Luft-Wärmepumpe in eine nicht nur nachhaltige, sondern in eine unabhängige Energiezukunft. Statt mit Erdöl oder Brennholz, heizt das Wärmepumpensystem aus dem Hause Heliotherm mit nachhaltiger Wärme aus der Umgebungsluft - selbst bei frostigsten Minusgraden! Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus der kompakte Bauweise: Statt Heizbrennern, Tanks und Brennstofflager im Keller, steht hier gerade mal ein kompaktes Außenmodul im Garten. Flüsterleise (nur 20dB bei zwei Meter Abstand), formschön (Red Dot Design Award!) und auch noch platzsparend. 

 

Genehmigt und gefördert!

Ganz egal ob Neubau oder Sanierung, eine Luftwärmepumpe von Heliotherm ist der schnellste und günstigste Weg in eine gesunde Zukunft. Das bestätigte unlängst auch die TU Wien in einer Studie zum Thema Heizkosten in Österreich. Staatlich gefördert werden die umweltfreundlichen Energiewunder übrigens auch. Und weil kein nachhaltiger Eingriff in die Natur getätigt wird (wie etwa eine Brunnenbohrung für eine Grundwasserpumpe), bedarf eine Luftwärmepumpe auch keinem Genehmigungsverfahren. Wer hier immer noch überlegt, sucht doch eigentlich nur Ausreden, oder?