Bald ist es so weit: Jahreswechsel. Ein Wendepunkt der nicht nur den (christlichen) Anfang des nächsten Kalenderjahres markiert, sondern seit den alten Römern mit guten Vorsätzen einhergeht. Konkret ergibt die kritische Leistungsbilanz des letzten Jahres dann oft auch gleich die persönlichen Ziele des nächsten Jahres: Weniger Winterspeck, mehr Bewegung, keine Zigaretten - man kennt das vermutlich. Warum aber nicht zur Abwechslung (auch) mal ein paar gemeinsame Ziele abstecken, die allen was bringen? Gesellschaft, Klima, Umwelt, Nachhaltigkeit und Haushaltskasse. Darum: Vier gute Vorsätze für einen nachhaltigen Haushalt.

 

Vorsatz 1 - Jahresrückblick.

Bevor man große Pläne schmiedet, ist es im Vorfeld durchaus sinnvoll eine (Heiz-)Jahresbilanz zu ziehen. Die häuslichen Betriebskosten auf dem Prüfstand: Was kostet der Winter eigentlich? Einmal Heizöltank randvoll (entspricht einem Winter) kostet beispielsweise etwa 4000 Euro (beispielhaftes Einfamilienhaus mit dreieinhalb Kindern). Kostet mit Wärmepumpe von Heliotherm grob die Hälfte - aber das nur nebenbei. Außerdem: Wie viel Warmwasser braucht der Haushalt und wofür? Badewanne, Pool, Bodenheizung. Und woher kommt eigentlich der Strom? Erst wer den Überblick hat, kann auch sinnvolle Maßnahmen setzten. Wer etwa aktuelle Energie-Angebote vergleicht, weiß ob die letzte Stromrechnung überhaupt noch zeitgemäß ist. Nicht selten erlebt man da schon sein (erstes) grünes Wunder.

 

Vorsatz 2 - Bestandsaufnahme.

Apropos Überblick: Eine allgemeine Bestandsaufnahme der Bausubstanz macht jedenfalls auch Sinn. Warum? Weil ein unzureichend gedämmter Baukörper heiztechnisch alles andere als nachhaltig arbeitet. Auch Feuchtigkeit im Untergrund kann verheerende Folgen haben, vom kalten Keller bis zu Strukturschäden und Schimmelbildung. Ein Baukörper lebt und altert, fast wie ein Mensch. Was der warme Wintermantel für uns, ist die isolierende Dämmhülle für das Haus. Senkt die Heiz- und Energiekosten maßgeblich und schützt den Baukörper vor Witterung, Frost und Wärmeverlust. Auch etwas kritischer Spürsinn bei Fenstern und Türen erweitert das Wissen um den Hausbestand: Zugluft, Kondensat oder schon Fäulnisflecken? Fensteröffnungen im Baukörper sind die komplexesten Kältebrücken und bedürfen darum regelmäßiger Kontrollen. Im besten Fall saniert man die Fenster sonst gleich mit und schafft so die optimalen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Energiewende Richtung Zukunft. 

 

Vorsatz 3 - Alternative Energien.

Ohne Wärmewende gibt auch es keine Energiewende, denn (nicht nur) in Österreich benötigt der Wärmesektor weit mehr als die Hälfte des kollektiven Energiebedarfs. Warmwasser, Heizwärme und Kühltechnik werden in Österreich noch immer zu 60% aus fossiler Energie gedeckt (hier der Faktencheck). Mit begrenzten Ressourcen lässt sich bekanntlich lukrativ spekulieren. Erdöl, Gas, Kohle und Brennholz werden so immer teurer - auch in Zukunft. Schon 1972 warnte davor der Club of Rome in “Die Grenzen des Wachstums”. Heute bestätigt der Präsident der Erneuerbaren Energien Österreich Peter Püspök: “Anfang Oktober 2018 lag der Ölpreis (…) so hoch wie seit drei Jahren nicht mehr.” Tendenz stetig steigend. Future made in Austria: Heliotherm ist nicht nur weltweiter Technologie-Marktführer für effizienteste Wärmepumpentechnik, sondern ein starker Bündnispartner der Klimainitative #mission2030 der österreichischen Bundesregierung. Bei den Zukunftsspezialisten von Heliotherm ist man mit seinen nachhaltigen Vorsätzen also in den allerbesten Händen. 

 

Vorsatz 4 - Masterplan.

Kein Meister fällt vom Himmel, ein meisterlicher Zukunftsplan auch nicht. Ob man nun die neue Wärmepumpe oder vielleicht doch das Projekt Photovoltaikanlage als erstes in Angriff nimmt, ist Ansichtssache. Besonders schön aber ist, dass man die beiden dank Heliotherm auch noch kombinieren kann. Spart dann noch mehr Energie- und Heizkosten. Apropos Stromrechnung: Die Wärmepumpen von Heliotherm sind auch noch so smart, dass sie das bisschen Zusatzenergie genau dann beziehen, wenn sie am billigsten ist. Und apropos billiger: Gefördert werden die guten Vorsätze sogar von ganz oben. So lassen sich nachhaltige Erdwärme und Sonnenkollektor am Ende vielleicht doch gemeinsam realisieren. Und am Ende des nächsten Jahres feiert man mit Heliotherm nicht nur die Heizkostenrechnung der erfolgreichen Wärmewende, sondern dass man die guten Vorsätze gemeinsam einfach mal umgesetzt hat. In diesem Sinne herzlich: Ein gutes neues Jahr von (und mit) Heliotherm.