Zeitreise: The Rock of Cashel, in Irland. Ein steinerne Festung aus dem fünften Jahrhundert, etwa zwanzig Kilometer nördlich von Cahir. Hier oben, auf dem 65 Meter hohen Berg(chen) weht ein rauer Wind. Tag, Nacht, Sommer, Winter, eigentlich immer. Ein Kampf gegen die Elemente. Heute lebt hier niemand mehr, aber bis weit über Cahir erzählt man sich noch die Legenden von den Wintern im Kloster oben. Ungehindert zogen damals die Eisstürme durch das Gemäuer, bliesen alle Kerzen aus und löschten jedes Feuer. Mönche und Priester, viele erfroren. Aber erst als orkanartige Winterwinde eines Nachts den höchsten Turm in Teile rissen, geben die Menschen auf. Ein Leben hier, ist nicht wirtschaftlich, die Elemente haben gewonnen.

 

Wirtschaftlich warm.

Heute steuert man sein Heizsystem smart via WEBcontrol (von Heliotherm) und nutzt die Elemente einfach als Wärmequellen. Mittels Wärmepumpen kommt die nachhaltige Energie nämlich aus Luft, Erde und Grundwasser (und gekoppelt auch mit Photovoltaik-Unterstützung von Oben). Damit man insgesamt wirtschaftlicher heizt, bremsen hochmoderne Dämmstoffe den Wärmeverlust von Drinnen und das Wetter von Draußen. So macht es natürlich wenig Sinn ein Heizsystem ohne die Hausdämmung zu sanieren, weil man quasi den Garten mit heizt. Oder den Nachbarn. Und wer sagt eigentlich wie man am wirtschaftlichsten heizt? Heizkostenvergleiche schwanken untereinander ja oft beachtlich: Abhängig von Bausubstanz und -alter, Heizvolumen, Dämmgüte, Raumluft, Feuchtigkeit, Nutzungsverlauf, Umgebungstemperatur und geographischer Lage. Auch die Technik entwickelt sich natürlich weiter und macht das nachhaltige Heizen so immer wirtschaftlicher. Woran orientiert man sich also?

 

Wissenschaft.

An der TU Wien sah man das wohl ähnlich und so hat man sich zur Wirtschaftlichkeit des Heizens einfach mal ein paar Gedanken gemacht. Der resultierende Heizkostenvergleich (hier zum genauer studieren) orientiert sich an realistischen Annahmen (dem tatsächlichen Gebäudebestand, statt theoretischer Größen) — und unterscheidet sich so stark von der jährlichen Vergleichsaufstellung (hier) der Österreichischen Energieagentur (Austrian Energy Agency AEA). Hinterlegt wurden die TU-Datenauswertungen außerdem mit von der EU erwarteten Entwicklungsszenarien für Energiepreise - für den profunden Blick in die Zukunft. Am Prüfstand: Eine realistische Musterwohnung mit 80m2 Wohnfläche, sowie Einfamilien-Referenzgebäude. Sehen lassen können sich die Gesamtergebnisse jedenfalls, denn durch Dämmung und Aufrüstung der Heizanlage des Baukörpers lassen sich die Heizkosten in beiden Objekten halbieren. 

 

Heliotherm.

Das Ergebnis der Energieträgerwahl kommt auch hier für Wohnung wie Einfamilienhaus (Neubau/Saniereung) wenig überraschend: Wer nämlich auch in Zukunft auf Nummer (Preis-)Sicher geht, setzt auf erneuerbare Energien.  Die Studienergebnisse werden hier sogar noch konkreter: In allen state-of-the-art Testobjekten schlagen Luftwärmepumpen mit den geringsten Heizkosten zu Buche (hier mit genauen Zahlen). Dicht gefolgt von (natürlich) anderen Wärmepumpenlösungen - die sind dann zwar von gewissen Voraussetzungen abhängig (zB. Grundwasser), aber ähnlich sparsam. Überrascht? Eigentlich nicht, Heliotherm weiß das schon lange. 

 

Wer nun aber auch der Technischen Uni Wien nicht glauben mag, kann’s gern selbst nochmal nachrechnen. Bei Heliotherm problemlos via Heizkostenrechner auch online möglich. Wer immer noch zweifelt, kann auch einfach den Heliotherm Kompetenzpartner persönlich kommen lassen. Der schaut erst ganz genau nach und rechnet dann anschaulich vor. Effizient, nachhaltig und nachvollziehbar. So einfach ist das bei Heliotherm. Sagt nun auch die Wissenschaft.