Das neue Jahr beginnt mit den besten Vorsätzen: Die Entscheidung zum nachhaltigen Wechsel auf eine Wärmepumpe hast du längst gefällt. Raus aus Öl & Gas, lautet die Devise – genau wie die passende Förderinitiative der Österreichischen Bundesregierung. So wird Wechseln nicht nur leistbar, sondern richtig attraktiv! Zuvor muss aber klar sein, in welche Heliotherm-Wärmepumpe man sich überhaupt verlieben möchte. Denn nicht alle passen gleich gut zu Haus, Budget und Anforderungen. Darum: Speed Dating. Man möchte sich ja vorab ein bisschen kennenlernen.

 

Welche Wärmepumpe braucht das Haus?

Die Frage nach der Wärmepumpe ist auch eine technische. Kompressionswärmepumpen, wie die aus dem Hause Heliotherm, arbeiten mit etwas Zusatzstrom und funktionieren eigentlich wie ein Kühlschrank. Dabei wird mithilfe von Umweltenergie (Erde, Wasser, Luft) ein zirkulierendes Kältemittel verdampft und mittels Kompressors verdichtet. Das gasförmige Transportmedium erwärmt sich dabei und gibt die Energie anschließend an das Heizsystem ab. Wie das im Detail funktioniert, wird hier erklärt.

Welche Wärmepumpe sich für die eigenen vier Wände dann am besten eignet, hängt zudem vom Grundstück ab: Etwa Hanglange, Grundwasser, Erdreich, Sonnenstunden oder Gartenfläche. Jede der tausenden Heliotherm-Referenzen ist nämlich ein individuelles Maßprodukt, passgenau von echten Profis. Bei einem ersten Lokalaugenschein vor Ort kann man übrigens auch die Profis und seine eigenen Möglichkeiten ganz unverbindlich kennenlernen – Anfrage genügt.

 

Wärmepumpen für große Grundstücke

Wer einen großen Garten hat, dem bieten die Lösungen vom Technologiemarktführer Heliotherm besonders viele Möglichkeiten. Mit großer Grundfläche werden hier besonders Erd- und Grundwasserwärmepumpen attraktiv, denn die bedürfen für ihre – übrigens besonders effiziente – Leistung gewisser Infrastrukturen. Die Erdwärmepumpen der Heliotherm Basic Comfort Reihe arbeiten etwa mit Flächenkollektor. Dieser wird – fast wie eine Bodenheizung – einfach unter der Rasenfläche verlegt. Für die Kollektorgröße kalkuliert man dann etwa die doppelte zu beheizende Wohnfläche als Referenzwert (für 150m2 also etwa 300m2 Garten). Wasser-Wärmepumpen müssen da natürlich tiefer graben – je nachdem wo das Grundwasser liegt. Solche Sonden- oder Brunnenbohrungen sind zwar genehmigungspflichtig, dafür punkten Wasserlösungen anschließend mit der höchsten Leistungsklasse überhaupt.

 

Wärmepumpen für wenig Platz

Gebäude mit kleinen Grundstücken bieten oft zu wenig Platz für Erdkollektoren oder Tiefenbohrungen. Genau hier kommen die Sensor Comfort Compact-Klasse von Heliotherm ins Spiel. Die leistungsstarke Luft-Wärmepumpe braucht draußen dann nämlich nur einen kompakten Außenluftverdampfer. Spart Installationsaufwand und -kosten, kommt in allen denkbaren Wunsch-Designs und glänzt unter der hübschen Haube auch noch mit exzellenten SCOP/JAZ-Leistungswerten bis 5,2 (Seasonal Coefficient of Performance/Jahresarbeitszahl). Übrigens: Sämtliche Heliotherm Wärmepumpen sind auch als vollmodulierende Premium-Line Ausführung zu bekommen – und die Technik regelt die Leistung dann stufenlos selbst und im Minutentakt. Spart noch mehr Kosten, für noch mehr Effizienz.

 

Wärmepumpe im Bestand

Eine Wärmepumpe kann nicht nur das Haushaltsbudget, sondern auch Bestandsbauten entlasten. Für eine „energetische Modernisierung“ muss im Gebäude aber viel zusammenspielen: Fenster, Dämmung und Heizsystem sind die Hauptargumente beim Bauen im Bestand. Denn wo im Altbau Kältebrücken entstehen, hilft auch die beste Wärmepumpe wenig. Und auch wenn Flächenheizsysteme wie Boden- oder Wandheizungen am besten mit einer Wärmepumpe harmonieren, können auch herkömmliche Heizkörperkreisläufe mit einem Heliotherm-System aufgerüstet werden. Auch hier hilft ein Vorab-Besuch vom Kompetenzpartner vor Ort, mit Wärmebildmessungen und langjährigen Erfahrungswerten, bevor man sich in Unkosten stürzt. Stehen die Vorzeichen aber korrekt, kann mit den Kompaktklassen Cube (Luft/Sole) oder Complete (Luft/Sole inkl. Warmwasser) kräftig gespart werden. Beide Systeme kommen mit High-Tech von der dsi-Regelungstechnik bis zum webControlAT-Fernwartungstool und können im Sommer auch noch serienmäßig Kühlen. Und trotzdem ist der Cube dann kaum größer als ein Kühlschrank – das muss erstmal einer nachmachen.

Dank kompakter Bauweise und state-of-the-art Technologien punkten selbst die kleinsten Wärmepumpen mit ganz großen Vorteilen: Platzsparend verbaut, unglaublich leistungsstark und - wie alle Heliotherm-Systeme – mit Photovoltaik und externen Wärmequellen kombinierbar. So wird der Heiz-Haushalt auf Wunsch nicht nur komplett energieautark, sondern auch der gemütliche Kamin kann bleiben. Schließlich arbeitet eine Wärmepumpe immer nur so viel dazu, wie man wirklich gerade braucht. Und weil man sich den Rest mit Heliotherm dann einfach sparen kann, sind gute Vorsätze hier immer der günstigste Weg. Ganz egal in welche Wärmepumpe man sich gerade verliebt.