So still und leise sich der Winter schleicht, so farbenfroh und pompös präsentiert sich doch der Frühling: Von Bienentanz bis Vogelhochzeit legt sich die Gartensymphonie so richtig ins Zeug und auch der Nachbar schmiert schon eifrig seine Heckenschere frühlingsfit. Und gerade als die Sonne den Winterstaub der Fensterscheiben ins rechte Licht rückt, fragt man sich, wer den Frühjahrsputz eigentlich freiwillig erfunden hat. Oder ob anderen der Nachbar genauso auf die Nerven geht. Oder in welcher Tonlage so ein Außenluftverdampfer eigentlich summt und ob das womöglich die Bienen stört. Wir gehen der Sache gehörig auf den Grund.

 

Vier Violinen für Vivaldi.

Wegen seiner roten Haare, den feurigen Kompositionen und seinem Zweitberuf nannte man Vivaldi auch den „roten Priester“. Ein Streichquartett später kennt jeder seinen Frühling. Der rote Außenluftverdampfer von Heliotherm erzeugt sein sanftes Summen jedoch ganz ohne Saiteninstrumente. Hier werkt stattdessen ein flüsterleiser Rotor als Herzstück im schicken High-Tech-Teil, hochkomplex geformt und präzise auf den leisesten Luftstrom überhaupt optimiert. Am Markt ist aktuell tatsächlich kein leiserer Außenluftverdampfer zu bekommen, so gut wirkt die aerodynamische Turbulenzreduktion bei Heliotherm – selbst unter Last. Eulenflügeltechnik nennt man die flüsterleise Flügelarchitektur in Fachkreisen – inspiriert von ganz speziell geformten Federn, mit denen eine Eule komplett lautlos fliegt. Apropos Tier, am lautesten ist da wohl der tropische Pistolenkrebs, der seine Beute mit ohrenbetäubenden 250 Dezibel (dB) lahmlegt. Wir Menschen unterhalten uns vergleichsweise still, ein normales Kaffeehausgespräch bringt da gerade mal 60 dB auf die akustischen Messgeräte.

 

Wärme spüren – statt hören.

Aber wie laut ist er denn nun wirklich, der Außenluftverdampfer? Mit unseren anatomischen Messinstrumenten können wir Frequenzen zwischen 20 und 20.000 Hertz (Hz) hören. Also wie oft die jeweilige Tonfrequenz pro Sekunde schwingt. Vergleichsbeispiel Vivaldi: Die Wiener Philharmoniker klingen einstimmig nach dem Kammerton A‘, mit exakt 444 Hz. Vivaldi fiedelte beim Frühling übrigens vergleichsweise leise, wirklich laut komponierte eher Wagner – mit Violinspitzen von bis zu 109 dB. Das grenzt schon an einen ausgewachsenen Presslufthammer (118 dB). Bei 120 dB tun uns schon richtig die Ohren weh, ab 160 nimmt das Trommelfell Schaden. Unsere Hör-Hemmschwelle hingegen liegt bei ziemlich genau 18dB – genau wie der Heliotherm Außenluftverdampfer. Mit 20 dB brummt da sogar die Biene lauter.

 

Silent Source: Schöner Schnurren.

Legt man sein Ohr an den Außenluftverdampfer, flüstert dieser schon etwas deutlicher, mit bis zu 40dB Schalldruck aber immer noch so leise wie ein Flüstern. Selbst bei Temperaturen zwischen -25°C und +45°C wird das schmucke Designerteil nicht lauter. Gerade mal 107 x 89 x 85 Zentimeter misst der kompakteste (freistehende) Außenluftverdampfer der Heliotherm Produktpalette und bringt dabei 120 Kilo auf die Waage – das entspricht übrigens ungefähr dem Nachbarn mit der frisch geschmierten Heckenschere. Im Gegensatz zum Gartenzwerg nebenan kann man den Außenluftverdampfer aber nicht nur freistehend bewundern, sondern bei Bedarf auch an der Wand montieren. Mit individuell gestaltbarer Oberfläche fügt sich das Gerät formschön in die Gartengestaltung und schnurrt dort komplett wartungsfrei – Frühjahrsputz: Fehlanzeige! Das lauteste Schnurren wurde vom Guinness-Rekordbuch übrigens 2014 beim Kater Merlin aus Torquay gemessen – mit exakt 67,8 dB schon fast so laut wie die Heckenschere.

Wer mehr über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten des Heliotherm Außenluftverdampfers bei Neubau- und Sanierungsprojekten erfahren möchte, findet hier alle technischen Daten & Fakten. Man kann aber auch einfach einen der vielen Kompetenzpartner des Technologie-Marktführers zum Lokalaugenschein einladen. Luft-Lösungen gehören nämlich zu den vielfältigsten Wärmelösungen überhaupt – und werden mit dem Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) in Österreich in Zukunft sogar noch attraktiver gefördert.