Es sind turbulente Zeiten: Die Gas- und Energiepreise explodieren, ohne Aussicht auf baldige Abkühlung. Händeringend sucht man nun nach Alternativen, dabei liegt die Lösung bei Heliotherm doch längst auf der Hand: Wer die Wärmepumpe im Haushalt richtig gut kombiniert, macht sich vom Energiemarkt komplett unabhängig. Wir haben uns mal angesehen, wie man Effizienz und Sicherheit in Bestand und Neubau umsetzen kann.

 

Was kostet die Welt

Wer mit Gas heizt, muss gerade tief in die Tasche greifen: Um bis zu 114% ist Gas im vergangenen Monat teurer geworden, rechnet der deutsche Heizspiegel nach. Für eine durchschnittliche Wohnung sind das 80 Euro mehr als im Vorjahresmonat, beim Einfamilienhaus satte 155 Euro monatlich mehr. Der Heizkostenrechner des Netzwerks Wärmepumpe Tirol rechnet hingegen anschaulich vor, was man sich mit alternativen Energiequellen eigentlich alles sparen kann. Auch eine Fördermittelauskunft bietet die Tiroler Plattform an – hier kennt man sich also bestens mit Papierkram aus, praktisch! (Mehr Infos - auch für Deutschland & die Schweiz.) Bei Heliotherm – ein starker Partner des Netzwerks Wärmepumpe Tirol – kennt man sich hingegen bestens mit Wärmepumpen aus. Erde, Wasser, Luft? Bestand oder Neubau? Mittels Online-Konfigurator bastelt man sich die besten Zukunftsoptionen auch hier im Handumdrehen selbst zusammen.

 

Mix & Match – macht mehr draus

Gutes Matchmaking ist bei Heliotherm eine Sache der Selbstverständlichkeit: Bestenfalls kümmert sich die Wärmepumpe da auch gleich ums Warmwasser – so ein System kann sogar steckfertig nachgerüstet werden. Bereits bestehende Wärmequellen lassen sich in ein neues Heliotherm-Heizsystem hingegen effizient integrieren – egal ob Kachelofen, Pellets-Heizung oder Solaranlage. So führt eine Wärmepumpe eigentlich alles sinnvoll und effizient zusammen, was man im Haushalt irgendwie nachhaltig nutzen kann, sogar den Pool kann man damit heizen und kühlen. Wer sich dann auch noch eine Photovoltaikanlage aufs Hausdach fördern lässt, macht sich vom turbulenten Energiemarkt überhaupt komplett unabhängig. Denn Energiekosten sind eng an die jeweilige Versorgungssicherheit gebunden – eine Gas-Pipeline kann man aus politischen Gründen vielleicht abdrehen, die Sonne hingegen nicht so leicht.

 

Veränderung liegt in der Luft

Im wahrsten Sinne, denn die kompakten Luft-Lösungen aus dem Hause Heliotherm sind besonders einfach zu installieren, sind genehmigungsfrei und platzsparend. Und sogar die natürliche Inkonsistenz der Wärmequelle Luft spielt einem im Sanierungsfall in die Karten. Wo nämlich schon ein bestehendes Heizsystem vorliegt, kann dieses den Heizkreislauf und die Wärmepumpe sinnvoll unterstützen – etwa in besonders frostigen Winternächten, bei starkem Eiswind, zum Abtauen der Photovoltaik-Panele oder auch nach längerem Lüften. Besonders effizient arbeitet eine Wärmepumpe nämlich langsam, während eine Pelletsheizung oder ein gemütlicher Kachelofen die Hitze ad-hoc liefert. Wer die Wärmepumpe also sinnvoll kombiniert, kann damit die Heiz- und Sanierungskosten senken, bestehende Heizkörper weiterverwenden oder kann bei der Dämmung sparen. Hohe Heizkosten setzen sich bekanntlich aus vielen Faktoren zusammen, entsprechend groß sind aber auch die Möglichkeiten für Einsparungen.

Einen ersten Überblick verschaffen Heizkostenrechner, Wärmepumpenkonfigurator oder der aktuelle Preisindex diverser Tankstellen. Welche Möglichkeiten für das eigene Heizprojekt ganz konkret infrage kommen, klärt man aber am besten bei einem Lokalaugenschein im Eigenheim. Anschließend rechnet der lokale Heliotherm-Kompetenzpartner ganz genau vor, wie viel man sich mit dem richtigen Mix eigentlich sparen könnte. Gas und Öl aus Russland zum Beispiel - stattdessen Wärmepumpe Made in Austria. Fragt sich eben nur noch: Welche?