Sich in den eigenen vier Wänden ganz entspannt zurücklehnen, davon darf man schon noch träumen. Immerhin sind schöne Gedanken wahrlich Balsam für die Seele, gerade in Zeiten der Krise. Bevor einen die aktuellen Energiepreise in die Realität zurückholen, träumen wir die Sache doch einfach mal zu Ende: Was wäre, wenn der Weg aus fossilen Energieträgern eigentlich ganz einfach ist? Wenn es da nur eine Wärmepumpe gäbe, die den Wechsel zum echten Wohlfühlerlebnis macht? Wie man der Heizkrise erfolgreich den Kampf ansagt, verrät uns die Kompaktklasse von Heliotherm darum einfach selbst.

 

Ein Wunderwuzzi ab Werk

Toll ist was, das alles kann - ohne, dass man selbst viel können muss! Stichwort Smartphone - auch sein Hirn trägt man heute ja ganz bequem in der Hosentasche. Die Comfort Compact schnürt aus den smartesten Technologien eine Luft-Lösung für alle Ansprüche: Ob Sanierung im Bestand oder nachhaltiger Neubau – diese Luftwärmepumpe macht einem die Sache leicht. Denn neben langlebigen Materialien vom wetterfest eloxierten Aluminiumgehäuse bis zur Designerfront aus ESG-Sicherheitsglas glänzt das hocheffiziente Heizsystem auch noch mit extrem einfacher Installation: Plug & Function nennt man das bei Helitotherm, einfach anstecken und loslegen.

 

Einfach selbst Hand anlegen

Für Handwerker:innen und Häuslbauer:innen besonders interessant: Es sind keine speziellen Vorkenntnisse für Anschluss und Inbetriebnahme nötig - man braucht also weder einen sogenannten „Kälteschein“ für die Installation, noch besonders tiefgreifendes regelungstechnisches Fachwissen. Sogar den Schaltplan samt leicht verständlicher Anleitung legt Heliotherm der Hardware bei, nur Lesen muss man hier noch selbst können. Die Auslieferung erfolgt ab Werk zudem mit vorab komplett geprüftem Kältemittelkreislauf. Das bedeutet konkret, dass man sich das lästige Splitleitungverlegen, Löten, Vakuumsaugen und anschließende Kältemittelfüllen vor Ort gleich auch noch sparen kann. Alle relevanten Leistungsparameter kommen zudem fixfertig voreingestellt geliefert - Plug & Play würde man in der Unterhaltungsbranche wohl schwärmen.

 

Geballte Leistung im Lieferumfang

Das formschöne Comfort Compact-Außengerät kommt mit wahlweise 8, 12, 18 oder 25 kW Leistung und misst dann ziemlich genau 170 x 93 x 100 cm, nur als 8kW-Ausführung wird’s sogar noch etwas schmäler. Auch die schlichte Power-Box im Innenbereich schmeichelt dem Auge so ansehnlich, dass man sie mitunter gar nicht im dunklen Technikraum verstecken will. Auf Wunsch gesellt sich daneben (oder platzsparend darunter) noch die gleichformatige Hydrobox – das ebenso hochglänzende Wassersteuerelement. Passenderweise kommt die Wärmepumpe nämlich auch „FWS-ready“ geliefert, das Frischwassersystem (FWS) braucht man hier also nur noch anschließen und kann sich im Anschluss quasi gleich eine Badewanne einlassen. Weil das System so wunderbar anpassungsfähig ist, lassen sich auch periphäre Wärmeerzeuger (Pelletsheizung, Kachelofen, Solaranlage) im Bivalenzbetrieb zuschalten, auch „externe Anforderungen“ wie die Poolheizung kann die Luftwärmepumpe problemlos übernehmen.

 

Leise aber leistungsstark: Der Außenluftverdampfer

Geliefert wird das Kompaktgerät wahlweise via Kran oder Hubwagen und am besten gleich direkt in den Garten. Rundum braucht der Außenluftverdampfer dort etwa einen halben Meter Abstand, am Luftauslass vorne sind zwei Meter noch besser. Wer schlau vorausplant, stellt das Gerät quer zur Hauptwindrichtung, dann trotzt das schallgedämmte Gebläse selbst einem Schneesturm. Pflanzen hält man von der kühlen Abluft lieber ein Stück weit fern und auftretendes Kondensat sollte im Bedarfsfall gut abfließen können (zB. Sickerschacht oder Abfluss im Sockelelement). Je näher man das Gerät zudem in eine Hausecke rückt, desto mehr kann sich dort der Schalldruck verstärken - wo er sich hingegen gut verflüchtigen kann, flüstert das Außengerät selbst unter Last (mit 50 dB konkurrenzlos leise, AIT-Check 2016). Damit das Teil auch sicher steht, gibt’s unten einen Sockel aus Alu oder Beton, unsichtbare Leitungsführung inklusive. Ein kiesgefüllter Aluschacht muss im Fall unbedingt bis unter Frosttiefe reichen, dort kann dann auch anfallendes Kondensat gut versickern. Anschließend nur noch die Bodenplatte des Außengeräts dicht mit dem Sockel verschrauben, Anschlüsse kontrollieren, Verkleidung drauf und fertig!

 

Wartung & Pflege

Wer seine Wärmepumpe regelmäßig pflegt, macht ihr auch die effiziente Arbeit leichter: Für die Außenreinigung reicht ein feuchtes Tuch und etwas handeslüblicher Reiniger. Anschließend folgt die Inspektion von Energiequelle, Kältekreis, Hydraulik und Elektrik: Staub, Laub und Eis von den Luftlamellen, Ventilator und Wärmetauscher entfernen. Dann Komponenten und Kältekreis auf Auffälligkeiten kontrollieren, auch die hydraulischen Umwälzpumpen auf Undichtheiten und Beschädigungen prüfen, ein kurzer Kontrollblick auf die Elektrik - und fertig! Länger als eine halbe Stunde nimmt so ein Hardware-Check kaum in Anspruch, alle digitalen Leistungsparameter hat man dank webcontrol AT nämlich ohnehin jederzeit und überall am Smartphone im Blick (siehe Hosentasche).

Apropos Smart: Dank Smart Grid lassen sich sämtliche Komponenten im Heizsystem auch noch intelligent miteinander verknüpfen – so denkt die Wärmepumpe sogar schlau voraus, bezieht Strom nur noch zum Tiefpreis und optimiert den Heizkreis in Echtzeit (intelligente Lastverschiebung). Komfort statt Krise kann eigentlich ja auch ganz einfach sein.