Frühling! Endlich erwacht man wieder aus dem Winterschlaf. Die kalte Jahreszeit macht der Sonne Platz und allerorts beginnt damit auch wieder die Bausaison. Das Frühjahr steht darum ganz im Zeichen des Häuslbaus - samt dazugehöriger Messen. Wer nun schon mit dem konkreten Gedanken spielt, sich (und seinen Liebsten) ein Eigenheim zu schaffen, steht vor einer Aufgabe mit kaum fassbaren Ausmaßen. Von der Idee bis zur Schlüsselübergabe können ganze Jahre vergehen - selten genug funktioniert ein Bauvorhaben reibungslos und geht dann auch mal in die Verlängerung. Gut geplant ist halb gebaut, sagt man da in Architektenkreisen. 

Eine der elementarsten Fragen, die sich beim Bauvorhaben lange vor der Wahl der Wandfarbe stellt, ist die richtige Haustechnik. Das Herzstück des Hauses versorgt den Haushalt mit Strom, Wasser und Wärme. Nachhaltig und verlässlich sollte das Haussystem arbeiten - gut beraten ist man da vom Fachmann. Wir haben bei Heliotherm darum einfach mal nachgefragt wie man den gemeinsamen Weg in die Zukunft am besten angeht. Harald Henikl, Vertriebschef für  Wärmepumpenlösungen in Westösterreich, stand bereitwillig Rede und Antwort:

 

Häuslbauer: Herr Henikl, es wird Frühling. Damit beginnt auch die Saison der Häuslbauer. Wann ist denn der optimale Zeitpunkt Heliotherm als starken Partner für die Zukunft mit ins Boot zu holen?

Henikl: Generell werden wir bei Heliotherm mit Anfragen aus den verschiedensten Baustufen (Zeitpunkten) konfrontiert. Wir bieten dann projektbezogen eine, sowohl kaufmännisch als auch abwicklungstechnisch passende und technisch sinnvolle Lösung an.

Beim Hausbau hat man ja meistens schon eine ungefähre Idee, welche Energielösung man sich vorstellt. Ein Architekt ist für die Planung die erste Adresse. Sobald der Einreichplan (auch: Genehmigungsplan) steht, kann auch ein Energieausweis ausgestellt werden. Dann hat man schwarz auf weiß, welche Dimension die Wärmepumpe haben muss, um den entsprechenden Wärme-Wohnkomfort - samt Warmwasser - zu garantieren. 

 

Häuslbauer: Mal angenommen, Einreichplan und Energieausweis sind unter Dach und Fach. Wer ist dann der richtige Ansprechpartner für eine nachhaltige Lösung von Heliotherm?

Henikl: Das ist eine schwierige Frage - aufgrund der Vielschichtigkeit der Heizungsbranche nicht ganz einfach zu beantworten. In erster Linie ist es der Heizungsinstallateur des Vertrauens. Der ist im Idealfall einer der vielen Partner von Heliotherm und bildet dann das Bindeglied zwischen uns und der Baustelle (oder dem Bauvorhaben) vor Ort.

Bei den vielen Baumessen wird sehr viel besprochen: Für einen allgemeinen Überblick des Marktangebotes und den direkten Vergleich unterschiedlicher Energielösungen eine ausgezeichnete Informationsquelle. Auf Messen ist es aber einfach oft sehr hektisch, es passiert viel auf einmal, es bedarf dann einer sehr strukturierten Aufarbeitung danach. Für eine Entscheidung mit Zukunft sollte man deshalb lieber sich Zeit nehmen.

 

Häuslbauer: Welche Möglichkeiten bieten Heliotherm oder Partner zur Abklärung/Bestandsaufnahme/Information direkt vor Ort?

Henikl: (lacht) Was unser Partner vor Ort nicht weiß, das weiß ich. Angesichts der Tatsache, dass ich fast 15 Jahre in diversen technischen Abteilungen tätig war und jetzt den technischen Vertrieb für Westösterreich leite, gibt es meinerseits auf jede vernünftige Frage auch eine entsprechende Information serviert! 

 

Häuslbauer: Welche Fragen wird der Heliotherm-Partner zum Bauvorhaben vor Ort im Regelfall stellen?

Henikl: In der Regel geht es primär um die Dimensionierung der Wärmequelle, also inwieweit Wasser, Erde und Luft vor Ort genutzt werden können. Kann ich aufgrund der Grundstückslage (hier reicht die Parzellennummer des lokalen Grundstückkatasters) Geothermie verwenden? Ist eine Tiefenbohrung zulässig (Genehmigungspflicht)? Ist womöglich Grundwasser vorhanden, gibt es also die Möglichkeit Wasserwärme zu nutzen? Kann man einen Flächenkollektor planen (hier ist einen Garten nötig)? Oder lieber doch eine platzsparende Luft-Wärmepumpe mit Außenluftverdampfer

Nach der Festlegung auf eine Energiequelle wird die zu erzeugende Leistung begutachtet: Wieviele Personen leben im Haushalt? Welche sanitären Verhältnisse werden gebaut? Welches Heizsystem wird verwendet (Radiatoren, Fußbodenheizung). Ist eine Sauna oder ein Schwimmbad mit in Planung? Ist vielleicht sogar eine Photovoltaikanlage vorgesehen?

Bei Luftwärmepumpen ist natürlich immer auch der Schallpegel ein großes Thema. Wie laut ist die Wärmepumpe an der Grundstücksgrenze? Wir bieten hier mit der Heliotherm Silent Source übrigens die leiseste Lösung am Markt, aber das nur nebenbei (grinst). All diese Fragen und noch einige mehr gilt es zu beantworten, um dem Vertrauen der Kunden gerecht zu werden. Ich könnte hier wohl noch lange weitererzählen. (lacht)

 

Häuslbauer: Wie genau begleitet Heliotherm den Bau dann bis zur Fertigstellung - und was kommt danach? 

Henikl: Die Strategie seitens der Firma Heliotherm ist, dass sich das ausführende Unternehmen die Wertschöpfung einer Inbetriebnahme, einer Wartung und die des Services selbst abholen könnte. Ein attraktives Angebot für unsere Partner vor Ort, aber natürlich kann man das nicht von jedem Unternehmen verlangen. In unserer Firmenstruktur gibt es daher eine eigene Abteilung, den Technischen Support, der sich um alle Anliegen kümmert. Hier werden Problemstellungen analysiert (auch über die Heliotherm Fernwartung) und entsprechende Lösungen präsentiert. Mit Heliotherm ist man also immer auf der sicheren Seite.

 

Häuslbauer: Noch eine abschließende Frage zum Finanziellen - wie kommt man eigentlich an die Förderungen für nachhaltige Heliotherm-Lösungen?

Henikl: Unsere Wärmepumpen stehen sowohl auf den regionalen als auch den internationalen Förderlisten. Somit wird gewährleistet, dass man mit Heliotherm Wärmepumpe auch die maximale Förderung bekommt. Die Abwicklung ist da aber sehr unterschiedlich und wird sehr von den Richtlinien bestimmt, die Vorort gelten. Wir arbeiten auch in diesem Bereich flächendeckend mit unseren Kompetenzpartnern vor Ort zusammen. 

 

 

Im Namen aller Häuslbauer an dieser Stelle herzlichen Dank an Herrn Henikl von Heliotherm! Noch mehr Infos (und Referenzen) gibt’s via Kontaktformular, Hotline (+43 5332 87496-0), Mail (info@heliotherm.com) oder beim Heizungsinstallateur des Vertrauens.