Wenn es nach BM Andrä Rupprechter geht, sind Wärmepumpen die Heizung der Zukunft. Alternative Energiequellen müssen allen voran eines sein, uneingeschränkt alltagstauglich und zwar in dem Ausmaß, sodass man nicht mit Kompromissen leben muss, um für Konsumenten attraktiv zu sein. Dieses Resümee kann ich aus allen Diskussionen zu diesem Thema ziehen, so der Bundesminister.

Das ist bei der Wärmepumpe zweifelsfrei der Fall und die Produkte der Marke Heliotherm sind ein Musterbeispiel dieser innovativen Form zu heizen. Denn Sie können weit mehr als nur Wärme erzeugen. Selbst mit Kühlen und Warmwassererzeugung ist noch nicht das gesamte Potential der Wärmepumpen aus Langkampfen ausgeschöpft, durch die intelligente Regelung bindet sie nämlich auch selbst erzeugten Solarstrom in das Heimnetzwerk je nach Energiebedarf in das Hausnetzwerk ein.

Bei der Führung durch die Produktionshalle war Herr Rupprechter einerseits von der Wertschöpfungskette, denn diese liegt zu 100 Prozent am Standort in Langkampfen, und andererseits von dem hohen Qualitätsstandard beeindruckt. Die größte Aufmerksamkeit bei dem Besucht galt jedoch der Forschungs- & Entwicklungsabteilung von Heliotherm.

Mit großem Interesse an allen Details der laufenden Forschungsprojekte genoss der Minister sichtlich den Rundgang und GF Andreas Bangheri hielt sich quasi das Beste bis zum Schluss auf, als er mit den Worten: „mit diesen Forschungsergebnissen werden wir den Wärmepumpenmarkt erneut revolutionieren“, den weltweit ersten Erdreichsimulator präsentierte. Ich bin stolz auf den Innovationsstandort Österreich, besonders wenn er sich in meiner Heimat Tirol so intensiv wieder spiegelt und sich mit so wichtigen Themen wie erneuerbaren Energieträgern seit 30 Jahren erfolgreich auseinandersetzt. Mit diesen Worten unterstrich der Umweltminister die Unternehmensziele Bangheri’s. Einig waren sich die beiden auch dabei, dass Politik und Wirtschaft Hand in Hand arbeiten müssen um langfristig positive Veränderungen zu schaffen. Seitens der Legislative muss ein fruchtbares Umfeld für Unternehmer geschaffen werden, um nachhaltige Forschungsprojekte und Geschäftsideen zu forcieren. Denn für Konsumenten müssen innovative Produkte zu fairen Preisen zur Verfügung gestellt werden, dies muss auch in Form einer für die Bevölkerung attraktiven Förderungspolitik verankert sein.

„Herr Bangheri, dieser Besuch ist für mich weit mehr als Wahlkampf, denn den Schutz unserer Umwelt sehe ich als Herzensangelegenheit und ihr Unternehmen verkörpert diesen Gedanken in seinen Produkten. Würde ich mir eine Heizung kaufen, wäre es mit Sicherheit eine Wärmepumpe, diese Technik ist einfach überzeugend.“ Dies waren die Worte mit denen sich BM Andrä Rupprechter bei Heliotherm in Langkampfen verabschiedete.


Über Heliotherm:
Heliotherm zählt zu den führenden Wärmepumpenherstellern in Europa. Das Unternehmen wurde im Jahr 1987 von Gesch.ftsführer Andreas Bangheri gegründet und hat seit 2007 seinen Sitz in Langkampfen, im österreichischen Bundesland Tirol. Mit seinen derzeit 100 Mitarbeitern konzentriert sich Heliotherm ausschließlich auf die Entwicklung und der Produktion von Wärmepumpen und konnte sich in der Vergangenheit mit zahlreichen Patenten die Position eines Innovationsführers erarbeiten. Der Zielmarkt des Unternehmens ist Europa, wo man mit aktuell 170 Kompetenzpartnern eng zusammenarbeitet. Bisher wurden mehr als 36.000 Wärmepumpen eingebaut, die Exportquote beträgt 75 Prozent.


Bilder und Bildunterschriften:
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BU: v.l.n.r.: GF Andreas Bangheri (Heliotherm Wärmepumpentechnik), BM Andrä Rupprechter (Bundesminister für Land-, Forst-, Umwelt und Wasserwirtschaft)

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BU: Wenn es nach Herrn Rupprechter geht, sind Wärmepumpen die Heizung der Zukunft.


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Heliotherm Wärmepumpentechnik Ges.m.b.H
Florian Schimanek
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Web: www.heliotherm.com